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Unerfüllter Kinderwunsch: Wege aus der Kinderlosigkeit

Fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 60 Jahren ist ungewollt kinderlos – mit steigender Tendenz. Neben der künstlichen Befruchtung gibt es auch alternative Wege zum Wunschkind.

Laut der Weltgesundheitsorganisation spricht man von einem unerfüllten Kinderwunsch, wenn über einen Zeitraum von einem Jahr bei regelmäßigem ungeschützten Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eintritt. Dabei sind etwa gleichviel Frauen wie Männer Ursache für die Kinderlosigkeit.

Ein Großteil der Betroffenen sucht nach Wegen nicht kinderlos zu bleiben. Neben Recherchen im Internet, Austausch mit anderen Betroffenen bieten auch immer mehr Kinderwunschzentren Unterstützung. Die moderne Reproduktionsmedizin bietet heute zahlreiche Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung: Von der reinen Hormonbehandlung über die IVF („In-Vitro-Fertilisation“) bis hin zur ICSI („intrazytoplasmatische Spermieninjektion“) stehen Verfahren zur Verfügung.

Der Heilpraktiker Jörg Bort aus Konstanz beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. „Nach meiner Ansicht ist gerade in der Kinderwunschbehandlung nicht alles was heute medizinisch möglich ist, auch immer sinnvoll. Die Frage nach der Ursache der hormonellen Entgleisung der Frau, der rapiden Zunahme von Schilddrüsenerkrankungen oder der schlechten Spermienqualität beim Mann bleibt dabei unbeantwortet“, so der Heilpraktiker.

Nach seiner Ansicht  sollten betroffene Paare ihren Lebensstil mit allen förderlichen Faktoren wie Ernährung und Nährstoffen optimieren und gleichzeitig belastende Faktoren wie beispielsweise Schwermetalle reduzieren. „Niemand würde auf die Idee kommen, ein Haus ohne Vorbereitung  in einem Sumpfgebiet zu bauen. Hier würden selbstverständlich Maßnahmen unternommen, um den Bauplatz optimal vorzubereiten, damit das Haus ein gutes Fundament hat und der Hausbau erfolgreich verläuft. Ich erlebe es regelmäßig in meiner Praxis, dass dies bei betroffenen Paaren vernachlässigt wurde. Es wurden mehrfach künstliche Befruchtungen ohne Erfolg durchgeführt, aber zu keinem Zeitpunkt wurde über den Einfluss der Ernährung und von Nährstoffen gesprochen“, so der Heilpraktiker aus Konstanz.

Betroffenen Paaren bietet Herr Bort eine ganzheitliche Begleitung zum Wunschkind: Anhand von Blutuntersuchungen werden Ernährungsfehler, Nährstoffmängel und auch Umweltbelastungen abgeklärt sowie weitere wichtige Einflussfaktoren wie Elektrosmog und emotionaler Stress besprochen. Bei Bedarf werden auch Kollegen hinzugezogen, die unbewusste Blockaden für die Kinderlosigkeit aufdecken und lösen.

Herr Bort ist selber Vater, kennt das Hoffen und Bangen der Kinderwunschzeit und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Themenkomplex Ernährung, Nährstoffe und Umweltbelastungen und begleitet Paare auf dem Weg zu ihrem Wunschkind.

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