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Burnout - Wege aus der Erschöpfung

Im Magazin "Gesundheit!" vom Südkurier erscheint diese Tage unser neuer Artikel zur Behandlung von Müdigkeit, Erschöpfung und Burnout.

Ausgepowert, erschöpft und ständig müde, so beschreiben Burnout-Betroffene ihren Zustand. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff Burnout und welche Ursachen und Lösungen gibt es?

Übersetzt bedeutet das englische Wort Burnout so viel wie Ausbrennen. Neben dem Gefühl des "Ausgebranntseins" berichten Betroffene allerdings auch über diverse weitere Symptome: allgemeine Lustlosigkeit, ständige Gereiztheit, Versagensängste, nachlassendes Interesse an täglichen Aufgaben, Schlaf- und Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen. Auch verschiedene körperliche Beschwerden können auftreten, z. B. Verdauungsbeschwerden und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Der Unterschied zu einer normalen körperlichen bzw. geistigen Verausgabung ist, dass kurzfristige Auszeiten und Urlaube keine dauerhafte Verbesserung bringen. Dadurch wird es für Betroffene immer schwieriger, ihren Alltag zu meistern. So ging es auch Frau Hauser: "Als Krankenschwester im Schichtbetrieb habe ich sehr unterschiedliche Arbeits- und Ruhezeiten. Früher hat mir das nichts ausgemacht, aber heute fühle ich mich ständig müde und erschöpft."

Per Zufall stieß sie auf den Heilpraktiker Jörg Bort aus Konstanz. Bort behandelt viele Patienten mit Erschöpfungszuständen und kennt die Probleme der Betroffenen nur zu gut. Frau Hauser ist längst kein Einzelfall. Seine Patienten stammen aus den verschiedensten Berufsgruppen: von Ärzten über Lehrer, Programmierer, Sachbearbeiter und körperlich schwer arbeitende Handwerker bis hin zu Hausfrauen und -männern. "Die Zeiten, in denen Burnout eine reine Manager-Erscheinung war, sind längst vorbei. Natürlich kommen auch Manager und Selbstständige zu uns - aber Erschöpfung ist zu einem viel größeren Thema geworden", so der Heilpraktiker.

Betroffene versuchen durch Verhaltensänderungen, einen besseren Ausgleich von Arbeit und Freizeit sowie Urlaub wieder zu neuer Energie zu kommen. Viele Patienten erreichen dadurch allerdings keine langfristigen Verbesserungen und sind nach kurzer Zeit wieder müde und erschöpft, so dass der Kreislauf von Neuem beginnt.

Doch es geht auch anders, weiß Heilpraktiker Bort: "Ein optimal versorgter Körper entwickelt keine Burnout-Symptome. Daher gehört für mich eine seriöse Abklärung von körperlichen Funktionsstörungen und Mangelzuständen an Vitaminen oder Mineralstoffen immer zu den ersten Schritten einer Behandlung. Denn viele Funktionsstörungen unseres Körpers können mit typischen Burnout-Symptomen einhergehen, z. B. Schilddrüsenprobleme, Blutarmut, Eisenmangel oder auch Darmprobleme und Lebensmittelunverträglichkeiten. Dies kläre ich vor der eigentlichen Therapie mit einer ausführlichen Blut-Laboruntersuchung ab."

Anhand der Laborergebnisse erhalten die Patienten dann eine individuelle Therapieempfehlung für eine acht- bis zwölfwöchige Aufbaukur. Diese kann sich je nach Patient aus Ernährungsempfehlungen, einer Darmsanierung oder häufig auch aus wöchentlichen Aufbauinfusionen mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren zusammensetzen.

Auch Frau Hauser optimierte ihre Ernährung, nahm Vitalstoffe ein und erhielt in der Praxis von Jörg Bort acht Aufbauinfusionen, zusammen mit einer elektrophysikalischen Zelltherapie. "Nach gut der Hälfte der Anwendungen habe ich schon gemerkt, dass es wieder bergauf ging. Nach der Kur bei Herrn Bort kann ich meinen Alltag und die Schichtarbeit wieder voller Energie bewältigen."

Außer bei Burnout und Erschöpfungszuständen setzt Jörg Bort sein Therapiekonzept in abgewandelter Form auch bei anderen Erkrankungen ein, die mit nachlassender Energie einhergehen können, wie z. B. bei multipler Sklerose, Krebserkrankungen, Rheuma und dem Chronischen Fatigue-Syndrom (CFS).

Den Artikel finden Sie auch in der Online-Ausgabe vom Magazin unter folgendem Link: http://digital.suedkurier.de/gesundheits_journal_bor_20160303/

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