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Polyneuropathie - das vermeidbare Schicksal

Heute erschien die neue Ausgabe vom Magazin "Gesundheit!" des Südkuriers. Auf Seite 5 finden Sie einen Bericht zur Behandlung der Polyneuropathie in unserer Praxis mit einem Kommentar unseres Patienten Herrn Rubli.

"Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, die häufig mit Muskelschwäche und Gefühlsstörungen einhergeht und unterschiedliche Ursachen haben kann. Die Beschwerden machen sich wegen der längeren Nerven besonders in den Armen und Beinen bemerkbar – Reize werden entweder kaum bzw. gar nicht oder aber verstärkt an das Gehirn gemeldet. Erste Symptome sind meist Missempfindungen wie Kribbeln und Brennen. Später können auch Schmerzen und z. B. eine verminderte Berührungsempfindlichkeit auftreten. Mögliche Auslöser sind fortgeschrittener Diabetes, langjähriger übermäßiger Alkoholkonsum, ein andauernder Vitamin-B-Mangel oder auch durch Chemotherapie und Vergiftungen mit Schwermetallen (v. a. quecksilberhaltige Amalgamfüllungen). Die Schulmedizin behandelt solche Nervenstörungen lediglich mit Schmerzmitteln und Antidepressiva. So sind viele Betroffene im Endstadium der Erkrankung auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen.

Doch es gibt Hoffnung: Für Heilpraktiker Jörg Bort aus Konstanz ist die Polyneuropathie „kein unvermeidliches Schicksal“. Er setzt zur Behandlung der Nervenstörung eine neuartige Kombination aus elektro-physikalischer Therapie und begleitenden Spezialinfusionen ein und verzeichnet damit verblüffend gute Ergebnisse.

Auch Roland Rubli litt seit Jahren unter einer Polyneuropathie in den Füßen. Es begann mit einem Kribbeln in den Beinen, dann kamen Taubheitsgefühle und damit ein unsicherer Gang hinzu. Rubli war in seinem Alltag stark eingeschränkt, konnte nur noch kurze Wege zurücklegen und musste auf viele Freizeitaktivitäten verzichten.

„Wie bei allen Patienten mit chronischen Erkrankungen machen wir im Vorfeld eine ausführliche Blutlabordiagnostik, um körperliche Defizite und Vitalstoffmängel aufzuspüren. Zudem kann ein Urin-Provokationstest eine Schwermetallbelastung nachweisen“, so der Heilpraktiker aus Konstanz.
Die Therapie selbst besteht dann aus einer jeweils 50-minütigen Behandlung mit einem neu entwickelten elektro-physikalischen Gerät, das computergesteuert ausgewählte Frequenzen durch den Körper sendet. Der Patient spürt dabei nur ein angenehmes Pulsieren oder Kribbeln. Diese Frequenzen machen die Nervenzellen durchlässig und aufnahmefähig für die parallel verabreichten Spezialinfusionen aus u. a. hochdosierten Nervenvitaminen, Alpha-Liponsäure, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelementen.

Mit dieser Therapie lässt sich in vielen Fällen eine Beschwerdefreiheit erreichen, in sehr fortgeschrittenen Stadien zumindest eine deutliche Verbesserung. So auch bei Roland Rubli: Nach zwei Behandlungssequenzen macht er heute wieder längere Spaziergänge und ist froh, diese neuartige Therapie ausprobiert zu haben: „Ich bin so begeistert und dankbar, dass ich meine Erfahrungen auch in meinen Seminaren und Vorträgen an andere Betroffene weitergebe.“

Neben der Polyneuropathie setzt Jörg Bort die Therapie in abgewandelter Form auch bei vielen anderen chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Tinnitus, MS, anhaltenden Schmerzen, Depressionen, Parkinson und Erschöpfungszuständen erfolgreich ein."

Den Artikel finden Sie auch in der Online-Ausgabe vom Magazin unter folgendem Link: http://digital.suedkurier.de/gesundheits_journal_bor_20151008,333360037

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