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Energiemangel, Erschöpfung bis Burnout

Ein Energiemangel hat häufig weitreichende Folgen. Der Alltag wird immer anstrengender, die Nerven liegen blank und alles wird zu viel.
Im Laufe der Zeit ergeben sich typische Begleitbeschwerden wie innere Unruhe, Gedankenkreisen, Schlafstörungen, Hormon- und Stimmungsschwankungen, Verdauungsbeschwerden und mehr.

Häufige Fragestellungen und Abklärungen bei Energiemangel, Erschöpfung bis Burnout

Folgende Labordiagnostik kann empfehlenswert sein:
  • Bestimmung vom Energielevel: Energie ist der Treibstoff unseres Lebens und wird u.a. in Form von ATP in den Kraftwerken unserer Zellen, den Mitochondrien, produziert. Daher ist die Bestimmung des vorhandenen Energielevels ein wichtiger Parameter bei Erschöpfungszuständen.
  • Messung der Stressbelastung: In Stresssituationen verbraucht der Körper besonders viel Energie. Bei kurzzeitigem Stress ist dies in der Regel kein Problem. Problematisch kann es werden, wenn der Stress über einen längeren Zeitraum anhält, dadurch stetig viel Energie verbraucht wird und es keine passenden Regenerationsphasen gibt. Die Messung der Stressbelastung gibt Hinweise auf kurzzeitige, langfristige oder eine ausgeglichene Stresssituation.
  • Schilddrüse: Die Schilddrüse gehört mit zu den wichtigsten Steuerungsorganen für die Energiebildung. Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen kann u.a. zu Energiemangel, Müdigkeit und Regenerationsproblemen führen. Auch Entzündungsprozesse an der Schilddrüse sollten besonders bei Frauen mit abgeklärt werden.
  • Nebenniere: Auch die Nebenniere gehört zu den wichtigen Steuerungsorganen. Bei dieser stehen die Stresshormone wie Adrenalin, Cortisol und weitere im Mittelpunkt. Ein funktioneller Mangel oder Ungleichgewicht dieser Hormone kann u.a. Müdigkeit am Morgen mit "schwer aus dem Bett kommen" und auch weitere Erschöpfungsanzeichen hervorrufen.
  • Nährstoffe: Nährstoffe kann man sich wie Baustoffe beim Hausbau vorstellen. Wenn diese fehlen ist kein Hausbau möglich - alles kommt ins Stocken. Das gleiche Prinzip gilt auch im menschlichen Körper. Die Energiebildung, die Stressverarbeitung, die Schilddrüse als auch die Nebenniere brauchen die passende Menge an Nährstoffen, damit Hormone gebildet werden können und Prozesse optimal ablaufen. Daher sollten die wichtigsten Nährstoffe in der Diagnostik abgekärt werden.
  • Schwermetalle: In manchen Fällen ist das Problem nicht die fehlende Energiebildung oder die Stressbelastung, die für den Energiemangel verantwortlich ist, sondern, dass der Körper sehr viel Energie für interne Prozesse (wie z.B. Entgiftungsvorgänge) aufwendet und diese Energie damit nicht mehr im Alltag zur Verfügung steht. Auch diese Thematik sollte in der Diagnostik berücksichtigt werden.
Meine Empfehlung zur Diagnostik richtet sich stets nach Ihrer persönlichen Situation und wird individuell aus Blut, Stuhl, Haaren und eventuell weiteren Analyseformen zusammengestellt. Nach der Erstberatung erhalten Sie einen konkreten Vorschlag mit eindeutigem Kostenrahmen.
Energiemangel & Erschöpfung
"Energiemangel ist weit verbreitet und eines der größten Probleme unserer Zeit. Er kommt schleichend und verschlechtert stetig unsere Lebensqualität."
Jörg Bort
Heilpraktiker
Meine Erfahrung
Energiemangel, Müdigkeit und Erschöpfung spielen bei meiner therapeutischen Arbeit seit Jahren eine stetig wachsende Rolle.
Und auch in meinem Leben durfte ich verschiedenste Erfahrungen in diesem Bereich sammeln: Sei es als ambitionierter Leistungssportler mit der ständigen Bereitschaft für den sportlichen Erfolg über die eigenen Grenzen zu gehen, als auch die hohe Leistungsbereitschaft in Projekten, der ständigen Bereitschaft für meine Patienten dazusein und dergleichen mehr, haben mich vielfältige Erfahrungen mit Leistungsfähigkeit und Energiemangel sammeln lassen.
Heute kann ich entspannt und energievoll auf diese Erfahrungen zurückschauen. Sie waren der Motor für die Entwicklung von passenden Lösungen, die ich heute an meine Patienten weitergebe.
Einige Eckpunkte meines therapeutischen Weges:
>15 Jahre
Erfahrung
>10.000
Beratungs-/Behandlungstermine
>4.000
besprochene Laboranalysen
>50
Fort- und Weiterbildungen
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